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1 Gedanke zu „Impressum/Kontakt

  1. Na dufte, diese Arbeit zum Bahnhof Altona.
    Hier passiert Etwas, was in Altona auch kommen würde, aber lies mal:
    LG
    Heinz Otto

    Abgehängte Pendler

    Die Bahn möchte alte Strecken reaktivieren, mehr Städte anfahren, für Kunden attraktiver werden. So weit die guten Vorsätze. Wie das in der Realität aussieht, erleben Menschen, die sich in Mecklenburg-Vorpommern niedergelassen haben, mit dem Zug nach Hamburg zur Arbeit pendeln – und das gerade bitter bereuen. Seit im Dezember der Fahrplan umgestellt wurde, ist die Regionalbahn RE1 Rostock–Hamburg aus dem Takt. »Früher habe ich für die Fahrt nach Hamburg 36 Minuten gebraucht«, klagt Jens Prötzig, Initiator der Petitionsseite http://www.pendlerprotest.de. Heute brauche er gut eine Stunde. Nicht nur das. »Durch den neuen Fahrplan stehen wir manchmal 18 Minuten auf einem Wartegleis, bis uns ein Fernzug überholt.« Der Frust bei den Pendlern sei groß; über 2100 Unterschriften gegen diese Umstellung hat Prötzig schon gesammelt. Bei der Bahn bedauert man die Lage, erklärt aber, das sei noch der bestmögliche Kompromiss: Der R1 habe veränderte Fahrzeiten, weil eine Schnellfahrtstrecke zwischen Erfurt und Halle in Betrieb genommen wurde. »Für die Verbesserungen des Fernverkehrskonzeptes musste man in langen Verhandlungen Kompromisse für einige SPNV-Linien finden«, sagt Bahn-Sprecher Egbert Meyer-Lovis. Zusätzlich brauchten die Züge durch die Brückenbauarbeiten am Berliner Tor länger als zuvor. Jens Prötzig dagegen ist sich sicher, dass es eine bessere Lösung gebe, als Teile Mecklenburg-Vorpommerns bahntechnisch abzuhängen. Nun verlangt er von der Verkehrsgesellschaft des Landes Einsicht in die Verträge mit der Bahn.

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