Elbe Wochenblatt: “Stuttgart 21 lässt grüßen”

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Viele Leserbriefe nach einem Bericht um Elbe Wochenblatt über die geplante Verlegung des Fernbahnhofs Altona zum Diebsteich: Sinnvoll oder nicht? Foto: Screen der Druckausgabe.

Viele Reaktionen gab es auf einen Bericht im Elbe Wochenblatt über die geplante Verlagerung des Fernbahnhofs Altona zum Diebsteich. Eine ganze Seite Leserbriefe druckt das Blatt in der aktuellen Ausgabe. Zuvor berichtete die Altona-Ausgabe des Elbe Wochenblatts über den geplanten Umzug und sprach dazu auch mit Michael Jung von der Initiative Prellbock Altona, der die Pläne kritisierte.

  • Einen Antrag der Bezirksversammlung, das Einwendungsverfahren angesichts bisher völlig fehlender Öffentlichkeitsbeteiligung zu verlängern ist inzwischen abgelehnt worden. Hier nachzulesen (PDF).

Eingangs heißt es in dem EWB-Artikel: “Für den Senat und die Regierungsparteien SPD und Grüne ist die Sache klar: Der beste Weg, die „städtebauliche Jahrhundertchance“ zu lösen, die sich aus der Aufgabe des Fernbahnhofs Altona an seiner jetzigen Stelle ergibt, ist seine Verlegung in den Bereich der S-Bahn-Station Diebsteich.

Ganz anders sehen das Kritiker, wie etwa die Bürgerinitiative „Prellbock Altona“, die ihre Vorstellungen mit dem markanten Satz zusammenfasst: „Unser Bahnhof bleibt, wo er ist.“ Michael Jung, Diplom-Volkswirt und einer der Köpfe der Bürgerinitiative, stellt gleich zu Beginn eines Rundgangs durch die Bahnanlagen klar: „Wir sind keine Modernisierungsverweigerer“, um dann gleich eine grundsätzliche Kritik am gesamten bisherigen Planungsprozess zu üben: „Es gibt von Seiten der Bahn AG und der Stadt keine transparente, nachvollziehbare Abwägung der unterschiedlichen Möglichkeiten. Bei alldem stellt sich doch die Frage: Was hat Priorität? Die betriebswirtschaftlichen Interessen der Bahn AG oder diejenigen der Bevölkerung?“”

Der Artikel kann unter dem oben genannten Link weiter gelesen werden.

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